Leitgedanken

BC Uni Bern: Leitgedanken und Strategie für 2009-2015

Leitgedanken

  • Breites, stufengerechtes Trainingsangebot für aktive und ehemalige Wettkämpfer/innen
  • Leistungsorientiertes Badminton: Zielgerichtetes, regelmässiges Training im Hinblick auf Wettkämpfe ab 4. Liga
  • Sicherung eines starken NLB-Teams → Nachwuchs / Erneuerung
  • Verbundenheit mit Universitätssport
    Zielgruppe: Studierende und Akademiker/innen
    Verlässlicher Partner des Universitätssports
  • Sicherung der hohen Trainerkompetenz und der qualitativ guten Vorstandsarbeit
  • Förderung der ehrenamtlichen Arbeit von möglichst allen Clubmitgliedern
  • Sorgfältiger, nachhaltiger Umgang mit den (ehrenamtlichen) Kräften
  • Stärkung des Clubzusammenhalts und des Clubzugehörigkeitsgefühls
  • Spass und gute Stimmung auf und neben dem Badmintonfeld
  • Zuverlässiger Turnierorganisator (jährliches B-/C-/D-Turnier und unregelmässig RM/SHM)
  • Verlässliches Mitglied von swiss badminton und Badminton Regionalverband Bern


Strategie im Bereich Aktive

  • Klare Positionierung als Leistungssport-Club, Ausbau des Trainingsangebots Leistungssport
  • Optimale Hallenbelegungszeiten im Wochenplan (Trainingstage, Trainingsbeginn und -dauer)
  • Ausbau der Trainingskapazität (8 Felder statt 4 Felder), um vermehrt Einzel trainieren und Sparringpartner/innen beiziehen zu können

Schwerpunkt der Tätigkeiten:

  • Frühzeitiges Einbringen der Hallenbelegungswünsche im Hinblick auf den ZSSw-Ausbau im Jahre 2015

Strategie im Bereich Juniorinnen und Junioren

  • Kontinuierliche Nachwuchsarbeit, mit überblickbarem Aufwand
  • 1 wöchentliches Trainingsangebot für Juniorinnen und Junioren ab ca. 12 Jahren
  • Aufbau und Führung eines JMM-Teams
  • Miteinbeziehen der Eltern (Informationsfluss, Juniorenbetreuung)

Schwerpunkt der Tätigkeiten:

  • Teilnahme an JMM und Betreuung des JMM-Teams
  • Überführung der älteren Juniorinnen und Junioren zu den Aktiven
  • Verstärkte Rekrutierung von Berner Gymnasiastinnen und Gymnasiasten
  • 2 wöchentliche Trainings bei mehr Hallenkapazität (Bedingung: Die derzeitigen Bemühungen bzgl. Juniorentraining bleiben resp. entwickeln sich positiv.)
  • Evtl. Zusammenarbeit mit Partnerclubs

Strategie im Bereich Mitgliederwerbung/aufnahme

  • Einhaltung der vom Universitätssport vorgegebenen Quotenregelung (80% der Mitglieder sind Studierende, Akademiker, Uniangestellte, Schüler/innen; max. 20% sind Externe)
  • Klare Positionierung des Clubs und aktives Nutzen des attraktiven Standorts (Rekrutierung von Mitgliedern/Sparringpartner/innen durch die Nähe zur Uni, zum nationalen Trainingsstützpunkt sowie zu den Sportgymnasien Neufeld und Hofwil)

Schwerpunkt der Tätigkeiten:

  • Aktive: Externe sollen zurückhaltend in den Club aufgenommen werden. Die Quotenplätze sollen Externen dann zur Verfügung stehen, wenn sie aktiv zu einem leistungsfähigen Club mit schlagkräftigen Interclubteams beitragen können (Leistungsniveau, Knowhow etc.).
  • Juniorinnen/Junioren: Um die Statusänderung bei Schulabschluss möglichst positiv zu halten, sollen insbesondere Berner Gymnasiastinnen und Gymnasiasten geworben werden.

Strategie im Bereich Trainer/innen und Vorstandsmitglieder

  • Konstanz im Trainer/innen-Team und Vorstand
  • Hohe Trainer/innen-Kompetenz
  • Förderung der ehrenamtlichen Arbeit

Schwerpunkt der Tätigkeiten:

  • Aktive Förderung von potenziellen Nachwuchstrainer/innen innerhalb des Clubs
  • Angemessene Trainer/innen-Entschädigung